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Schin Bet
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Schin Bet (׊×) ist die Kurzbezeichnung des israelischen Inlandsgeheimdienstes in Tel Aviv, der 1949 errichtet wurde. Schin (׊) und Bet (×) sind die Anfangsbuchstaben von Scherut Bitachon (deutsch: âSicherheitsdienstâ). Ein weiterer gebräuchlicher Name des Geheimdienstes ist Schabak (׊××´×), ein Akronym fĂźr (׊×ר×ת ××××××× ×××××, deutsch: âAllgemeiner Sicherheitsdienstâ), die englische Selbstbezeichnung lautet Israeli Security Agency (ISA, deutsch: âIsraelische Sicherheitsagenturâ). Er zählt neben dem militärischen Nachrichtendienst Aman und dem Auslandsgeheimdienst Mossad zu den israelischen Geheimdiensten. Ein vierter Nachrichtendienst (Lakam) wurde im Jahr 1986 offiziell aufgelĂśst. Direktor des Schin Bet ist seit Oktober 2025 David Zini.
Contents
⢠Auftrag
⢠Organisation
⢠Direktoren
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Siehe auch
⢠Einzelnachweise
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Auftrag
Die Aufgaben des Schabak sind:
⢠Spionageabwehr,
⢠Nachrichtendienstliche Aufklärung regierungsfeindlicher Organisationen und Personen,
⢠Personenschutz fßr wichtige PersÜnlichkeiten des Üffentlichen Lebens,
⢠Schutz wichtiger Infrastruktur und Regierungsgebäude,
⢠Bereitstellung nachrichtendienstlicher Informationen fĂźr TerrorismusabwehrmaĂnahmen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte im Westjordanland und dem Gaza-Streifen,
⢠Schutz der israelischen Botschaften im Ausland,
⢠Schutz der staatlichen Fluglinie El Al.
Organisation
Die Personalstärke des Dienstes wird auf etwa 5000 hauptamtliche Mitarbeiter geschätzt. Es wird aber von einer wesentlich hÜheren Zahl von inoffiziellen Mitarbeitern (Informanten) ausgegangen.
Der Dienst war unter anderem an der TĂśtung von Yahya Ayyasch (1996), des FĂźhrers der Qassam-Brigaden Salah Shehade (2002) und der versuchten TĂśtung von Hamas-MitgrĂźnder Ahmad Yasin (2003) beteiligt. Mitte der 1980er-Jahre verhinderte Schin Bet die Sprengung des Felsendoms durch den sogenannten âJĂźdischen Untergrundâ (HaMachteret haJehudit).cite-ref-2[2]
Am 15. Mai 2005 ßbernahm Juval Diskin die Leitung des Schin Bet. Sein Vorgänger, Avi Dichter, wurde nach fßnfjähriger Tätigkeit mit Lob aus seinem Amt entlassen.
Im November 2003 riefen vier frĂźhere Chefs des Schin Bet, Avraham Schalom, Jaâakov Peri, Karmi Gilon und Ami Ajalon, die israelische Regierung auf, einen Friedensschluss mit den Palästinensern zu erreichen.
Am 28. März 2011 wurde Joram Kohen von Premierminister Benjamin Netanyahu zum Schin-Bet-Direktor berufen, der damit Juval Diskin ablÜst.
Einsatzgebiete in Zahlen
Der Geheimdienst teilte in seinem Jahresbericht fĂźr 2024 mit, dass der Schin Bet in diesem Zeitraum 1040 grĂśĂere Terroranschläge im Westjordanland und in Jerusalem vereitelt, an Dutzenden von Sonderoperationen im Westjordanland teilgenommen, sowie Ăźber 650 Verdächtige aus dem Gazastreifen verhĂśrt habe. Im Gazastreifen selbst hätten seine Agenten zur Festnahme von 1350 Palästinensern beigetragen, darunter 40 hochrangigen Kommandeuren, und war an drei Geiselbefreiungsmissionen beteiligt, sowie an mehreren Missionen zur Bergung der Leichen von Gefangenen. Im Libanon war der Schin Bet eigenen Angaben zufolge an der Eliminierung von 25 hochrangigen Kommandeuren palästinensischer Terrorgruppen beteiligt.cite-ref-fabian24-3-0[3]
In Israel selbst habe der Schin Bet âHunderteâ von Operationen durchgefĂźhrt und dabei 20 Terrorzellen unter arabischen Israelis aufgedeckt, von denen einige Anschläge mit Sprengsätzen oder Autobomben geplant hätten. In Bezug auf die iranische Bedrohung teilte der Schin Bet mit, er habe einen Rekord bei der Zahl der in Spionageangelegenheiten festgenommenen Personen verzeichnet, nämlich einen Anstieg von 400 % im Vergleich zum Jahr 2023. Es seien 13 Fälle vereitelt worden, in denen Israelis angeblich fĂźr iranische Elemente spioniert oder andere Aufgaben ausgefĂźhrt hätten. Insgesamt seien in diesem Zusammenhang 27 Anklagen erhoben worden. DarĂźber hinaus habe der Schin Bet âhunderteâ Sicherheitsoperationen in Risikogebieten durchgefĂźhrt, darunter die Sicherung israelischer Beamter bei Besuchen im Gazastreifen, im Libanon und in Syrien, sowie den Schutz der israelischen Delegationen bei den Olympischen Spielen in Paris und dem Eurovision Song Contest in MalmĂś. Die Anzahl der Cyberangriffe auf Israel sei rund fĂźnfmal hĂśher als in den Jahren zuvor gewesen, wobei zusammen mit der Polizei und dem National Cyber Directorate rund 700 Cyberangriffe vereitelt worden seien.cite-ref-fabian24-3-1[3]
Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023
Der Schin Bet ist fĂźr die Ăberwachung der Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland verantwortlich, nicht der Auslandsgeheimdienst Mossad. Im März 2025 verĂśffentlichte der Schin Bet einen Bericht zum Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, der zum Schluss kam: âWenn der Schin Bet anders gehandelt hätte, in den Jahren vor und in der Nacht der Attacke, wäre das Massaker verhindert worden.â Wichtige Punkte waren:
⢠Geheimdienstinformationen ßber Angriffspläne der Hamas waren nicht angemessen behandelt worden
⢠Die Verantwortung zwischen Schin Bet und der Armee mit Blick auf Kriegswarnungen war nicht klar genug aufgeteilt
⢠Der Schin Bet hatte sich zu sehr auf die Sperranlage zum Gazastreifen und die Einsatzbereitschaft des Militärs verlassen
Der Bericht kritisierte die politische FĂźhrung.cite-ref-m-rz2025-4-0[4] Die Regierung Netanyahu hatte maĂgeblich Anteil an der Stabilisierung der Hamas-Herrschaft Ăźber den Gazastreifen, denn Geldkoffer aus Katar wurden mit Billigung von Ministerpräsident Netanjahu an die Hamas Ăźbermittelt. Offiziell waren die Zahlungen von Katar zwar geheim, doch israelische Medien berichteten seit Jahren darĂźber. Israel wusste, dass Katar die Hamas unterstĂźtzte, befĂźrwortete diese Zahlungen und setzte sich sogar bei US-amerikanischen Parlamentariern dafĂźr ein, keine Sanktionen gegen Katar zu verhängen. Die Zahlungen waren Teil einer Reihe von Entscheidungen israelischer Politiker, Militärs und Geheimdienstmitarbeiter, die âalle auf der grundlegend falschen Einschätzung beruhten, dass die Hamas weder an einem groĂ angelegten Angriff interessiert noch dazu fähig seiâ. Bei einem Treffen im September 2023 mit katarischen Beamten wurde der Direktor des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, die Frage gestellt, ob Israel weiterhin wolle, dass die Zahlungen Katars an die Hamas fortgesetzt werden. Das politische KalkĂźl der Regierung Netanyahu bestand darin, die Hamas im Gazastreifen als Gegengewicht starkzumachen, um der Palästinensischen AutonomiebehĂśrde im Westjordanland entgegenzuwirken. Netanyahu wollte so eine ZweistaatenlĂśsung verhindern, beide Seiten schwächen und so das palästinensische Lager spalten. Da die Regierung von Netanyahu beschlossen hatte, diese Politik fortzusetzen, bejahte Barnea. Der Mossad ist direkt dem Ministerpräsidenten unterstellt. Die israelische Regierung begrĂźĂte das Geld aus Katar, selbst als das Militär Pläne fĂźr den Ăberraschungsangriff âOperation al-Aqsa-Flutâ erhalten und Analysten unmittelbar hinter der Grenze in Gaza bedeutende Ăbungen beobachteten, wurden die Zahlungen fortgesetzt. Jahrelang eskortierten monatlich israelische Geheimdienstoffiziere einen katarischen Beamten nach Gaza, wo er Geld aus Koffern voller Millionen Dollar verteilte.cite-ref-5[5]
Entgegen aller militärischen Logik wurde die fĂźr die Blockade des Gazastreifens zuständige Militär-Einheit âGaza-Divisionâ einige Tage vor dem 7. Oktober 2023 ins israelische besetzten Westjordanland verlegt, um die dortigen jĂźdischen Siedlungen zu schĂźtzen.cite-ref-6[6]
Netanyahu lehnte die Einrichtung einer staatlichen Untersuchungskommission zu den Ereignissen am 7. Oktober 2023 bisher ab (Stand Februar 2025).
Kritik und Kontroversen
Bis 1987 leugnete die israelische Regierung, dass der Schin Bet und andere staatliche Organe Folter anwendeten.cite-ref-7[7] Von 1987 bis 1999 wurden bestimmte Formen von Folter von der Regierung euphemistisch als âmäĂiger physischer Druckâ bezeichnetcite-ref-8[8], galten als legal, wurden auch nicht als VerstoĂ gegen die 1991 ratifizierte UN-Antifolterkonvention angesehencite-ref-9[9] und systematisch angewendet.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]cite-ref-13[13] Im September 1999 erklärte das Oberste Gericht Israels diese VerhĂśrmethoden fĂźr illegal. Doch selbst nach 1999 werfen Menschenrechtsorganisationen wie das Public Committee Against Torture in Israel und BâTselem dem Schin Bet systematische Folter von Gefangenen vor.cite-ref-14[14] Die konkreten Fälle wĂźrden jedoch von israelischen Gerichten nicht verfolgt, sondern als unbegrĂźndet verworfen, oder die Behandlung der Gefangenen wurde gerechtfertigt. Menschenrechtsorganisationen wie das Public Committee Against Torture in Israel warfen dem Schin Bet und der Regierung daher vor, zur Folterpraxis von vor 1999 zurĂźckzukehren.cite-ref-15[15]
In der Bundesrepublik Deutschland steht der Schin Bet seit 2009 auĂerdem in der Kritik, weil seine Agenten bei der Abfertigung von FlĂźgen israelischer Fluggesellschaften auf dem Flughafen Berlin-SchĂśnefeld wiederholt Personenkontrollen vorgenommen haben, die in ihrer Art und Weise nur von deutschen SicherheitsbehĂśrden im Rahmen der AusĂźbung hoheitsrechtlicher Befugnisse durchgefĂźhrt werden dĂźrfen.cite-ref-16[16]
Ăber die Praktiken des Inlandsgeheimdienstes hat der Filmregisseur Dror Moreh sechs ehemalige Leiter des Geheimdienstes interviewt und aus ihren Aussagen, ergänzt um Archivmaterial, 2012 den Dokumentarfilm TĂśte zuerst â Der israelische Geheimdienst produziert.cite-ref-17[17] Der Film wurde im Januar 2013 fĂźr den US-Filmpreis Oscar in der Kategorie âbester Dokumentarfilmâ nominiert. In Israel kam er Anfang 2013 in die Kinos, in Deutschland war er im März desselben Jahres auf arte und im Ersten zu sehen.cite-ref-18[18]
Im Jahr 2024 deckte die britische Zeitung The Guardian in Zusammenarbeit mit den israelischen Zeitschriften +972 Magazine und Local Call auf, dass die israelischen Geheimdienste Mossad, Schin Bet und Aman auf Weisung der von Netanjahu gefĂźhrten israelischen Regierung Ăźber neun Jahre hinweg âdazu eingesetzt wurden, hochrangige Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs zu Ăźberwachen, zu hacken, unter Druck zu setzen, zu verleumden und angeblich zu bedrohen, um Ermittlungen des Gerichts zu behindernâ. Die israelischen Geheimdienste hatten Telefongespräche und andere Arten der Kommunikation mehrerer IStGH-Beamter gezielt abgefangen, darunter der Chefanklägerin Fatou Bensouda und ihres Nachfolgers Karim Khan.cite-ref-19[19]
Direktoren
⢠Isser Harel (1948â1952)
⢠Isi Dorot (1952â1953)
⢠Amos Manor (1953â1963)
⢠Yosef Harmelin (1964â1974)
⢠Avraham Ahituv (1974â1981)
⢠Avraham Schalom (1981â1986)
⢠Yosef Harmelin (1986â1988)
⢠Jaâakov Peri (1988â1995)
⢠Karmi Gilon (1995â1996)
⢠Ami Ajalon (1996â2000)
⢠Avi Dichter (2000â2005)
⢠Juval Diskin (2005â2011)
⢠Joram Kohen (2011â2016)
⢠Nadav Argaman (2016â2021)
⢠David Zini (seit Oktober 2025)
Literatur
⢠Ronen Bergman: Der Schattenkrieg. Israel und die geheimen TÜtungskommandos des Mossad. DVA, Mßnchen 2018, ISBN 978-3-421-04596-6.
Weblinks
Commons
: Israel Security Agency
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Offizielle Webseite (englisch)
⢠Essam Billan: Inside Shin Bet von Al Jazeera (Featured Documentary, 47:30 min., engl.)
⢠Dror Moreh: TÜte zuerst (Gatekeepers. Der israelische Geheimdienst Schin Bet), 2012. Online verfßgbar
Siehe auch
Einzelnachweise
cite-note-her-11. Heritage. Abgerufen am 17. Oktober 2018 (englisch).
cite-note-22. â Gatekeepers - Der israelische Geheimdienst Schin Bet - Die ganze Doku. In: Arte. 19. Dezember 2023, abgerufen am 22. Dezember 2023.
cite-note-fabian24-33. â Emanuel Fabian: Shin Bet says it foiled 1,040 major terror attacks in West Bank and Jerusalem in 2024. 31. Dezember 2024, abgerufen am 1. Januar 2025 (englisch).
cite-note-m-rz2025-44. â Israels Inlandsgeheimdienst gesteht Versagen am 7. Oktober ein und kritisiert Netanyahu. In: Der Spiegel. Abgerufen am 14. März 2025.
cite-note-55. â Mark Mazzetti, Ronen Bergman: âBuying Quietâ: Inside the Israeli Plan That Propped Up Hamas. In: The New York Times. 10. Dezember 2023, abgerufen am 18. März 2025 (englisch).
cite-note-66. â David Medioni: Benyamin NĂŠtanyahou: lâĂŠtoile noire de David. In: Franc-Tireur (Magazin). Abgerufen am 18. März 2025.
cite-note-77. â Lisa Hajjar: Courting conflict. The Israeli Military Court System in the West Bank and Gaza (London, University of California Press 2005), ISBN 0-520-24193-2, S. 72
cite-note-88. â Gavin H. Boyles, Jessica L. Downs: Human Rights in the World Community: Issues And Action (University of Pennsylvania Press 2006), ISBN 0-8122-1948-1, S. 87.
cite-note-99. â Gad Barzilai: Communities and Law. Politics and Cultures of Legal Identities (University of Michigan Press 2003), ISBN 0-472-11315-1, S. 94f; Robert B. Ashmore: State Terrorism and Its Sponsors. In: Tomis Kapitan: Philosophical Perspectives on the Israeli-Palestinian Conflict (M.E. Sharpe 1997), ISBN 1-56324-877-8, S. 120â124; Thomas G. Mitchell: Native vs. Settler. Ethnic Conflict in Israel/Palestine, Northern Ireland, and South Africa (Westport, Greenwood 2000), ISBN 0-313-31357-1, S. 138.
cite-note-1010. â Vincent Iacopino, Michael Peel: The Medical Documentation of Torture (Cambridge University Press 2002), ISBN 1-84110-068-4, S. 163f.
cite-note-1111. â Torture and Abuse in Interrogation. BâTselem, 11. November 2017, abgerufen am 1. Januar 2025 (englisch).
cite-note-1212. â The Interrogation of Palestinians During the Intifada: Ill-Treatment, "Moderate Physical Pressure" or Torture? BâTselem, 1991, abgerufen am 1. Januar 2025 (englisch).
cite-note-1313. â Routine Torture: Interrogation Methods of the General Security Service. BâTselem, 1998, abgerufen am 1. Januar 2025 (englisch).
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cite-note-1515. â Nir Hasson: 40 complaints a year to the AG, zero investigations (Memento vom 11. März 2007 im Internet Archive). In: Ha'aretz, 9. November 2006
cite-note-1616. â Zweifelhafte Personenkontrollen durch israelische Agenten. In: Spiegel online. 24. Oktober 2009, abgerufen am 1. Januar 2025.
cite-note-1717. â Die Schlacht beginnen, den Krieg verlieren?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. März 2013, Seite 31
cite-note-1818. â Peter MĂźnch: Wo keine Kamera hätte sein dĂźrfen. In: SĂźddeutsche.de. 5. März 2013, abgerufen am 1. Januar 2025.
cite-note-1919. â Harry Davies, Bethan McKernan, Yuval Abraham, Meron Rapoport: Spying, hacking and intimidation: Israelâs nine-year âwarâ on the ICC exposed. In: The Guardian. 28. Mai 2024, abgerufen am 21. November 2024.
cite-note-2020. â Ronen Bar: Israelâs next Shin Bet Director. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021 (englisch).